Back to the roots!
Das dachte ich mir so, als ich nach der Aktualisierung von Ubuntu 10.10 auf 11.04 nur noch Probleme hatte.
Unity startete nicht richtig, es war mehr als nur langsam und GNOME2 lief ebenfalls nicht mehr flüssig.
Weg damit! Fix LXDE installiert und alle Daten gerettet.
Ubuntu 10.10 installiert – doch was ist das? Ständige Abstürze!?
Ursache: Laptop wird zu heiß. Bei 90°C schaltet das System einfach ab – korrekt so.
Aber was machen? Klar, Patrick anrufen.
Er erzählte von einem fehlerhaften Verhalten des ATI Treibers in Ubuntu bzgl. des Sleepmodus.
Somit lief meine GraKa immer unter Volllast – und die CPU machte munter mit.
Also: Ubuntu löschen!
Und “Back to the roots” gehen!
Debian 6.0 war das neue Linux meiner Wahl – und hey! Das ist ja richtig flott ![]()
Ich werde Debian die Woche noch über meine Ubuntu 10.10 Installation auf meinen TowerPC bügeln und dann hat sich das ![]()
So ein schnelles Linux hab ich noch nie gesehen – und Ubuntu war auch schnell in guten Zeiten.
Doch ganz ehrlich: Seit 11.04 geht es bergab!
Liebes Ubuntu-Team: Versucht bitte nicht Windows nach zu machen! Das wird nix auf die Dauer!



