LibreOffice Writer 3 im Test
Ich möchte euch heute meinen persönlichen Eindruck von LibreOffice Writer 3 darstellen und schon vorweg: Die OfficeSuite ist sehr empfehlenswert – hier soll es aber ersteinmal um den Writer gehen.
LibreOffice ist – da es von diesem ja abstammt – aufgebaut wie OpenOffice, der Splashscreen ist aber schicker wie ich finde.
Die Symbolleiste ist nicht überladen, für mich aber ein wenig zu groß für ein Notebookmonitor. Leider hab ich bis jetzt keinen Weg gefunden die Symbole kleiner zu machen.![]()
Trotz der englischen Sprache findet man sich auch als Laie schnell zurecht, da LibreOffice von der Menuführung wieder start an die OfficeSuite von Microsoft angelehnt ist (aber zum Glück noch klassisch ohne Ribbonmenu).
LibreOffice kann mit allen gängigen Formaten umgehen – auch docx, wenn auch nicht ganz fehlerfrei.
Die Texte stelle LibreOffice sehr gut dar (keine verpixelten Ränder) und auch die Ladezeit ist sehr niedrig – somit ideal für den täglichen Gebrauch.

Die Rechtschreibprüfung lässt leider sehr zu wünschen übrig. Sie erkannte nicht einmal folgende Wörter als falsch: “Feler Lererin”.
Mit der Grammatikprüfung bin ich jedoch sehr zufrieden, da sie mir bei der Erstellung meiner Seminarfacharbeit sehr bei Kommasetzung geholfen hat
Fazit: Wer eine schlanke und fixe Officelösung sucht ist mit LibreOffice sehr gut beraten. Sie ist kostenfrei unter http://www.libreoffice.org/download/ für alle gängigen Betriebssysteme erhältlich. Ich hab sie mit Ubuntu 10.10 getestet.
LibreOffice ist eine sehr gute Alternative gegenüber Microsoft Office.



